„NACHHALTIGKEIT“ – in aller Munde, doch was steckt eigentlich dahinter?

Es wirkt fast schon wie ein Hype. Alles ist und muss nachhaltig produziert werden, um dem gesellschaftlichen Wandel Stand zu halten. Wir haben uns mit dem Thema Nachhaltigkeit in den vergangenen zwei Jahren etwas mehr beschäftigt und zeigen warum es viel mehr als nur ein Hype ist.

Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich? Und warum redet jetzt jeder darüber?

Nachhaltigkeit in der Modebranche bedeutet nicht nur fair zu produzieren, d.h. allen Beteiligten in der Wertschöpfungskette angemessene Löhnen zu bezahlen, sondern auch die Auswahl der Materialien so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Dabei sollte die Herstellung selbst ökologische und soziale Standards erfüllen.

Die Nachfrage nach nachhaltiger Mode steigt stetig und immer mehr Konsumenten schauen beim Kauf nun genauer hin, wo und wie das Produkt hergestellt wurde. Das zeigt auch eine Studie, bei der 87 Prozent der Konsumenten angaben, der Überzeugung zu sein, dass Unternehmen auf die sozialen und ökologischen Auswirkungen ihres Handelns mindestens genauso viel Wert legen sollten, wie auf ihre Kerngeschäftstätigkeiten (Edelman, 2012).

Für das BAGSOLATE Team war es aber gar nicht die Frage nachhaltig oder nicht zu sein, denn das Team sieht das als eine Selbstverständlichkeit und hat nie darüber nachgedacht in Fernost oder mit verantwortungslosen Materialien zu arbeiten.

Gerade einem frisch gegründeten Unternehmen, dass sich die Wertschöpfungsketten erst aufbaut, stehen alle Türen offen: BAGSOLATE war und ist in keiner Verfahrensweise festgefahren. Das Ziel ist es nicht nur einen funktionellen und stylischen Rucksack zu produzieren, sondern auch im Einklang mit sozialen und ökologischen Aspekten zu stehen.

Wir haben alle Möglichkeiten, den Herstellungsprozess und die Materialauswahl so zu beeinflussen, dass wir die uns selbst gesteckten Ziele erreichen.

Deshalb haben wir von Tag eins an gesagt, dass es unser Ziel sein muss, den BAGSOLATE so nachhaltig wie möglich zu konzipieren – mit Materialien, die wir guten Gewissens vertreten können und zudem unserem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden.

In der Entwicklung des Rucksacks haben sich drei große Säulen für den BAGSOLATE gebildet: Style, Funktion und Nachhaltigkeit. Und dieses Konzept kommt bei unseren Kunden an!

Um nun etwas konkreter zu werden: Was genau ist denn jetzt eigentlich nachhaltig am BAGSOLATE?

Der Außenstoff: Der graue PET-Stoff ist kein gewöhnlicher Stoff, sondern wird aus 100 % recycelten PET Flaschen hergestellt, womit die Ökobilanz auf ein Minimum sinkt. Entwickelt und hergestellt wird er von einem Autozulieferer in Bayern. Der Stoff wird durch ein schonenderes Herstellungsverfahren umweltverträglicher gefärbt und enthält weniger schädliche Chemikalien als bei einer herkömmlichen Stoffeinfärbung.

Aber auch unser Leder hat keinen langen Anfahrtsweg, denn unser Produzent sitzt nur wenige Kilometer von Reutlingen entfernt, in Baden-Württemberg. Hier ist das Besondere, dass nur Häute verwendet werden, die als Schlachtnebenprodukt entstehen. Somit müssen keine Kühe aufgrund der Ledergewinnung sterben. Außerdem wird das Leder ohne die sonst üblichen schädlichen Chemikalien gegerbt. In unserem Fall wird auf eine umweltverträgliche und schonende Olivengerbung gesetzt, wodurch das Leder höchste Qualität und Strapazierfähigkeit erlangt – genau das was ein BAGSOLATE eben braucht.

„NACHHALTIGKEIT“ – in aller Munde, doch was steckt eigentlich dahinter?

Es wirkt fast schon wie ein Hype. Alles ist und muss nachhaltig produziert werden, um dem gesellschaftlichen Wandel Stand zu halten. Wir haben uns mit dem Thema Nachhaltigkeit in den vergangenen zwei Jahren etwas mehr beschäftigt und zeigen warum es viel mehr als nur ein Hype ist.

Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich? Und warum redet jetzt jeder darüber?

Nachhaltigkeit in der Modebranche bedeutet nicht nur fair zu produzieren, d.h. allen Beteiligten in der Wertschöpfungskette angemessene Löhnen zu bezahlen, sondern auch die Auswahl der Materialien so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Dabei sollte die Herstellung selbst ökologische und soziale Standards erfüllen.

Die Nachfrage nach nachhaltiger Mode steigt stetig und immer mehr Konsumenten schauen beim Kauf nun genauer hin, wo und wie das Produkt hergestellt wurde. Das zeigt auch eine Studie, bei der 87 Prozent der Konsumenten angaben, der Überzeugung zu sein, dass Unternehmen auf die sozialen und ökologischen Auswirkungen ihres Handelns mindestens genauso viel Wert legen sollten, wie auf ihre Kerngeschäftstätigkeiten (Edelman, 2012).

Für das BAGSOLATE Team war es aber gar nicht die Frage nachhaltig oder nicht zu sein, denn das Team sieht das als eine Selbstverständlichkeit und hat nie darüber nachgedacht in Fernost oder mit verantwortungslosen Materialien zu arbeiten.

Gerade einem frisch gegründeten Unternehmen, dass sich die Wertschöpfungsketten erst aufbaut, stehen alle Türen offen: BAGSOLATE war und ist in keiner Verfahrensweise festgefahren. Das Ziel ist es nicht nur einen funktionellen und stylischen Rucksack zu produzieren, sondern auch im Einklang mit sozialen und ökologischen Aspekten zu stehen.

Wir haben alle Möglichkeiten, den Herstellungsprozess und die Materialauswahl so zu beeinflussen, dass wir die uns selbst gesteckten Ziele erreichen.

Deshalb haben wir von Tag eins an gesagt, dass es unser Ziel sein soll, den BAGSOLATE so nachhaltig wie möglich zu konzipieren – mit Materialien, die wir guten Gewissens vertreten können und zudem einen hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden.

In der Entwicklung des Rucksacks haben sich drei große Säulen für den BAGSOLATE gebildet: Style, Funktion und Nachhaltigkeit. Und dieses Konzept kommt bei unseren Kunden an!

Um nun etwas konkreter zu werden: Was genau ist denn jetzt eigentlich nachhaltig am BAGSOLATE?

Der Außenstoff: Der graue PET-Stoff ist kein gewöhnlicher Stoff, sondern wird aus 100 % recycelten PET Flaschen hergestellt, womit die Ökobilanz auf ein Minimum sinkt. Entwickelt und hergestellt wird er von einem Autozulieferer in Bayern. Der Stoff wird durch ein schonenderes Herstellungsverfahren umweltverträglicher gefärbt und enthält weniger schädliche Chemikalien als bei einer herkömmlichen Stoffeinfärbung.

Aber auch unser Leder hat keinen langen Anfahrtsweg, denn unser Produzent sitzt nur wenige Kilometer von Reutlingen entfernt, in Baden-Württemberg. Hier ist das Besondere, dass nur Häute verwendet werden, die als Schlachtnebenprodukt entstehen. Somit müssen keine Kühe aufgrund der Ledergewinnung sterben. Außerdem wird das Leder ohne die sonst üblichen schädlichen Chemikalien gegerbt. In unserem Fall wird auf eine umweltverträgliche und schonende Olivengerbung gesetzt, wodurch das Leder höchste Qualität und Strapazierfähigkeit erlangt – genau das was ein BAGSOLATE eben braucht.

Leder Rheinhardt O'leaf

Weitere Infos zu den anderen Materialien, sind hier zu finden.

In Sachen Innovation verlassen wir uns auch nicht nur auf das Angebot des Markts: Zwar haben wir in unserer ersten Serie eine extrem leistungsfähige Isolierung eingebaut, doch arbeiten wir gerade an einer noch besseren, nachhaltigen Isolierung, die komplett biologisch abbaubar ist. Dabei wird weder Funktion noch Style vernachlässigt. Wir experimentieren mit verschiedenen Schafswollmischungen und Stoffen aus Hanf. Dafür arbeiten wir unter anderem mit Unternehmen aus dem Verpackungsbereich zusammen, um von deren Expertise zu profitieren. Da viele Tests erforderlich sind, haben wir gerade allerhand zu tun, bis ein brauchbares – eben nachhaltiges – Ergebnis da ist.

Dass wir nicht die Einzigen sind, die Nachhaltigkeit mitunter als entscheidend ansehen, zeigen die Ergebnisse der Studien des Branchenmagazins „Textilwirtschaft“, für die 169 Mode-Hersteller und 291 Bekleidungshändler befragt wurden. Dort hat sich herausgestellt, dass 73 Prozent der befragten Hersteller demnach Nachhaltigkeit inzwischen als „das drängendste Projekt unserer Zeit“ bezeichnen. Und für 78 Prozent aller Hersteller und Händler ist Nachhaltigkeit ganz klar Chefsache.

Und genau so wichtig ist es natürlich auch bei BAGSOLATE.

Ein nachhaltiger, isolierter Rucksack? Ja, den gibt es!

www.bagsolate.eu

„NACHHALTIGKEIT“ – in aller Munde, doch was steckt eigentlich dahinter?

Es wirkt fast schon wie ein Hype. Alles ist und muss nachhaltig produziert werden, um dem gesellschaftlichen Wandel Stand zu halten. Wir haben uns mit dem Thema Nachhaltigkeit in den vergangenen zwei Jahren etwas mehr beschäftigt und zeigen warum es viel mehr als nur ein Hype ist.

Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich? Und warum redet jetzt jeder darüber?

Nachhaltigkeit in der Modebranche bedeutet nicht nur fair zu produzieren, d.h. allen Beteiligten in der Wertschöpfungskette angemessene Löhnen zu bezahlen, sondern auch die Auswahl der Materialien so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Dabei sollte die Herstellung selbst ökologische und soziale Standards erfüllen.

Die Nachfrage nach nachhaltiger Mode steigt stetig und immer mehr Konsumenten schauen beim Kauf nun genauer hin, wo und wie das Produkt hergestellt wurde. Das zeigt auch eine Studie, bei der 87 Prozent der Konsumenten angaben, der Überzeugung zu sein, dass Unternehmen auf die sozialen und ökologischen Auswirkungen ihres Handelns mindestens genauso viel Wert legen sollten, wie auf ihre Kerngeschäftstätigkeiten (Edelman, 2012).

Für das BAGSOLATE Team war es aber gar nicht die Frage nachhaltig oder nicht zu sein, denn das Team sieht das als eine Selbstverständlichkeit und hat nie darüber nachgedacht in Fernost oder mit verantwortungslosen Materialien zu arbeiten.

Gerade einem frisch gegründeten Unternehmen, dass sich die Wertschöpfungsketten erst aufbaut, stehen alle Türen offen: BAGSOLATE war und ist in keiner Verfahrensweise festgefahren. Das Ziel ist es nicht nur einen funktionellen und stylischen Rucksack zu produzieren, sondern auch im Einklang mit sozialen und ökologischen Aspekten zu stehen.

Wir haben alle Möglichkeiten, den Herstellungsprozess und die Materialauswahl so zu beeinflussen, dass wir die uns selbst gesteckten Ziele erreichen.

Deshalb haben wir von Tag eins an gesagt, dass es unser Ziel sein soll, den BAGSOLATE so nachhaltig wie möglich zu konzipieren – mit Materialien, die wir guten Gewissens vertreten können und zudem einen hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden.

In der Entwicklung des Rucksacks haben sich drei große Säulen für den BAGSOLATE gebildet: Style, Funktion und Nachhaltigkeit. Und dieses Konzept kommt bei unseren Kunden an!

Um nun etwas konkreter zu werden: Was genau ist denn jetzt eigentlich nachhaltig am BAGSOLATE?

Der Außenstoff: Der graue PET-Stoff ist kein gewöhnlicher Stoff, sondern wird aus 100 % recycelten PET Flaschen hergestellt, womit die Ökobilanz auf ein Minimum sinkt. Entwickelt und hergestellt wird er von einem Autozulieferer in Bayern. Der Stoff wird durch ein schonenderes Herstellungsverfahren umweltverträglicher gefärbt und enthält weniger schädliche Chemikalien als bei einer herkömmlichen Stoffeinfärbung.

Aber auch unser Leder hat keinen langen Anfahrtsweg, denn unser Produzent sitzt nur wenige Kilometer von Reutlingen entfernt, in Baden-Württemberg. Hier ist das Besondere, dass nur Häute verwendet werden, die als Schlachtnebenprodukt entstehen. Somit müssen keine Kühe aufgrund der Ledergewinnung sterben. Außerdem wird das Leder ohne die sonst üblichen schädlichen Chemikalien gegerbt. In unserem Fall wird auf eine umweltverträgliche und schonende Olivengerbung gesetzt, wodurch das Leder höchste Qualität und Strapazierfähigkeit erlangt – genau das was ein BAGSOLATE eben braucht.

Weitere Infos zu den anderen Materialien findet Ihr hier.

In Sachen Innovation verlassen wir uns auch nicht nur auf das Angebot des Markts: Zwar haben wir in unserer ersten Serie eine extrem leistungsfähige Isolierung eingebaut, doch arbeiten wir gerade an einer noch besseren, nachhaltigen Isolierung, die komplett biologisch abbaubar ist. Dabei wird weder Funktion noch Style vernachlässigt. Wir experimentieren mit verschiedenen Schafswollmischungen und Stoffen aus Hanf. Dafür arbeiten wir unter anderem mit Unternehmen aus dem Verpackungsbereich zusammen, um von deren Expertise zu profitieren. Da viele Tests erforderlich sind, haben wir gerade allerhand zu tun, bis ein brauchbares – eben nachhaltiges – Ergebnis da ist.

Dass wir nicht die Einzigen sind, die Nachhaltigkeit mitunter als entscheidend ansehen, zeigen die Ergebnisse der Studien des Branchenmagazins „Textilwirtschaft“, für die 169 Mode-Hersteller und 291 Bekleidungshändler befragt wurden. Dort hat sich herausgestellt, dass 73 Prozent der befragten Hersteller demnach Nachhaltigkeit inzwischen als „das drängendste Projekt unserer Zeit“ bezeichnen. Und für 78 Prozent aller Hersteller und Händler ist Nachhaltigkeit ganz klar Chefsache (Quelle).

Und genau so wichtig ist es natürlich auch bei BAGSOLATE.

Ein nachhaltiger, isolierter Rucksack? Ja, den gibt es!

www.bagsolate.eu